Ratgeber zur Auswahl einer Rollstuhlrampe Rollstuhlrampen können einem Rollstuhlfahrer das Leben erleichtern, wenn sie vernünftig konstruiert sind. Doch, wie bei dem unten stehenden Foto zu sehen ist, gibt es Rollstuhlrampen die schwer zu Benützen sind oder sogar gefährlich sein können. Dieser Artikel bietet einige Hinweise und Tipps auf die man achten sollte, wenn man sich eine Rollstuhlrampe aussucht. Dies hier soll aber keine Anleitung zum Eigenbau einer Rollstuhlrampe sein. Wir wollen Ihnen hiermit nicht zeigen was man dafür benötigt. Wenn Sie jedoch darüber nachdenken eine Rollstuhlrampe in Eigenregie zu bauen, empfehlen wir Ihnen sich vorher mit dem Design der Rollstuhlrampe und mit den lokalen Bauvorrausetzungen auseinander zusetzen, ob zum Beispiel eine Baugenehmigung notwendig ist oder Ähnliches.
Es gibt verschiedene Typen von Rollstuhlrampen je nachdem für was man sie benötigt:
Permanente oder halb abnehmbare Rollstuhlrampen ( gewöhnlich für Gebäude, öffentlich zugängliche Bereiche) Portable oder transportable Rollstuhlrampen (gewöhnlich für Fahrzeuge oder kleine Hindernisse wie Stufen an einem Hauseingang oder Türschwellen) Permanente oder halb abnehmbare RollstuhlrampenMan sollte bei einer Rollstuhlrampe darauf achten, dass sie nicht zu kurz ist. Viele Menschen wollen, verständlicherweise, Geld und Platz sparen wenn sie eine Rollstuhlrampe kaufen oder bauen wollen. Doch sie darf auf keinen Fall zu kurz sein. Gerade bei einer Rollstuhlrampe die Treppenstufen überbrücken soll muss man darauf achten, dass sie lang genug ist. Warum? Je kürzer die Rollstuhlrampe, desto steiler ist sie, logischerweise. Ist eine Rollstuhlrampe zu steil, ist sie sehr schwer zu überwinden und es besteht die Gefahr, dass der Rollstuhl zurück rollt.
Grad der Neigung: Wie oben schon erwähnt, ist der wichtigste Faktor einer Rollstuhlrampe wie steil sie sein soll. Je flacher sie ist um so einfacher ist es sie zu überwinden. Als kleine Hilfestellung:
Wenn man eine Höhe von einem Meter überbrücken will sollte die Rollstuhlrampe
mindestens 12 Meter lang sein (N.B. Rampen im
öffentlichen Bereich sind immer nach DIN 18024 mit
max. 6% oder 1:18 auszuführen). Für ältere Leute wäre es jedoch am besten wenn die Rollstuhlrampe 18 Meter lang ist. Somit ergibt sich die Formel: 1:12 oder eben 1:18. Aber sogar das könnte für einige schon zu steil sein. In Gebieten mit kaltem Klima (wegen Schnee oder Eis) sollte die Rollstuhlrampe sogar noch etwas flacher und mit einem rauem Untergrund versehen sein, um ein eventuelles Durchdrehen der Reifen zu vermeiden.
Die Rollstuhlrampe A, B, C und D die auf dem Foto unten abgebildet sind, sind viel zu steil um sie als Rollstuhlrampe zu nutzen.
Sollte die Rollstuhlrampe nur für den persönlichen Gebrauch vorgesehen sein, sollte man mehrere Rollstuhlrampen ausprobieren, bis man die gefunden hat, die den persönlichen Ansprüchen gerecht wird.
Berechnen Sie die Steigung der Rollstuhlrampe, indem Sie den Unterschied zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Punkt der Rollstuhlrampe messen. Hat man diese Werte kann man nun die Länge der Rollstuhlrampe bestimmen.
Als Beispiel:
Wenn Sie am Besten mit einer Rollstuhlrampe zurechtkommen, die 1 m hoch und 20 m lang ist, entsteht also die Formel 1:20. Bei einer zu überbrückenden Höhe von 2 m, sollte ihre Rollstuhlrampe also 40 m lang sein.
Seichte Übergänge: Seichte Übergänge sind am Anfang und am Ende einer Rollstuhlrampe sehr wichtig. Am Ende der Rampe ist es zum Beispiel wichtig, dass es eine Plattform gibt um ein leichtes Öffnen einer Tür zu ermöglichen. Sollte am Ende der Rollstuhlrampe keine Plattform sein ist es fast unmöglich eine Tür zu öffnen.
Am Ende der Rollstuhlrampe ist es sehr wichtig damit man den Rollstuhl passend stoppen kann.
Sollte die Rollstuhlrampe sehr lang sein, ist es wichtig darauf zu achten, dass sich in der Mitte der Rollstuhlrampe eine Plattform befindet damit sich der Rollstuhlfahrer ausruhen kann, wenn er erschöpft sein sollte.
Rollstuhlrampe C (siehe Foto) zum Beispiel hat kein flaches Ende. Somit ist es fast unmöglich die Tür am Ende der Rampe ohne Fremde Hilfe zu öffnen.
Übergang zum Podest: Man sollte darauf achten, dass man einen seichten Übergang zum Podest ermöglicht. Auch am Ende der Rollstuhlrampe ist dies sehr wichtig. Rollstühle sind so konzipiert, dass das meiste Gewicht auf den großen Rädern liegt. Abwärts gehend wird das Gewicht jedoch auf die kleinen Steuerräder übertragen. Ohne einen seichten Übergang kann es passieren, das der Rollstuhl schnell angehalten wird. Dadurch besteht die Gefahr, dass der Rollstuhl nach vorne kippt. Um dies zu vermeiden wird dringend empfohlen einen flachen Übergang an der Rollstuhlrampe zu haben.
Rollstuhlrampen A und D haben zum Beispiel nicht einen solchen Übergang. Somit kann es schnell zu Stürzen kommen.
Tragefähigkeit der Rollstuhlrampe
: Es gibt Rollstuhlrampen für manuelle Rollstühle, Elektrorollstühle und unbesetzte Rollstühle. Vor dem Kauf sollte man also dringend darauf achten, für welches Gewicht die Rollstuhlrampe ausgebaut ist. Die Tragfähigkeit der Rollstuhlrampe sollte demnach gewährleistet sein.
Denken Sie daran, nicht nur das Gewicht des Rollstuhls einzukalkulieren. Auch das Gewicht des Fahrers spielt eine wichtige Rolle.
Geländer: Wenn die Rollstuhlrampe nur für eine Person gedacht ist, kann man sich natürlich aussuchen ob sie ein Geländer haben soll oder nicht. Sollte die Rollstuhlrampe jedoch für den öffentlichen Gebrauch sein ist ein Geländer ein Muss.
Nicht jeder kann selbst eine Rollstuhlrampe hochziehen. Das Geländer (am besten zu beiden Seiten) bietet dem Rollstuhlfahrer die Möglichkeit sich mit Hilfe des Geländers die Rollstuhlrampe hochzuziehen, oder sich, wenn er nicht mehr kann, am Geländer festzuhalten um sich zu stabilisieren. Auch die Höhe des Geländers ist sehr wichtig. Man muss bedenken, dass Kinder niedriger sitzen als Erwachsene, deswegen sollte man zwei Geländer anbringen. Darauf sollte man besonders bei Rollstuhlrampen für den öffentlichen Gebrauch acht geben.
Geländer aus Holz sollten gut geschliffen und verarbeitet sein, damit man sich keine Holzsplitter eintreibt.
Geländer für Treppenstufen kann man nicht mit einem Geländer für Rollstuhlrampen vergleichen. Während ein Geländer an Treppenstufen dafür gedacht ist, sein Gleichgewicht zu halten, ist ein Geländer an einer Rollstuhlrampe dafür gedacht, sich mit Hilfe dieses Geländers die Rollstuhlrampe hochzuziehen. Deswegen ist die Gefahr bei einem Geländer aus Holz sehr hoch sich einen Splitter einzutreiben.
Kantensicherung der Rollstuhlrampe: Rollstuhlrampen sollten eine erhöhte Kante haben um das seitliche Herunterfallen zu vermeiden. Bei der Rollstuhlrampe sollte der Seitenschutz hoch genug sein. Rollstuhlrampe D zum Beispiel ist sehr Steil, hat aber keinen Kantenschutz und ist somit sehr gefährlich. Bei Rollstuhlrampe B ist der seitliche Schutz nicht hoch genug.
Um ganz sicher zu gehen sollte man Spurrillen einarbeiten. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass sie breit genug sind um beide Räder des Stuhls zu fassen ( bedenken Sie dass es Rollstühle gibt bei denen die Steuerräder breiter sind) Man sollte auch beachten, dass die Spur nicht zu breit ist um ein Verkanten der Steuerräder zu vermeiden.
Spurrampen: Rollstuhlrampen A und B haben eine Spur für jedes Rad. Das setzt im Prinzip voraus, dass jeder Rollstuhl die gleiche Breite hat, was jedoch nicht der Realität entspricht. Die Breite eines Rollstuhl kann sehr stark variieren, deswegen sollte man Spurrampen nicht an öffentlich zugänglichen Gebäuden einsetzen. Diese Art von Rollstuhlrampen sollte man nur im privaten Bereich einsetzen und auch nur dann, wenn man weiß, dass sich die Breite des eigenen Rollstuhls nicht ändert und man die Rollstuhlrampe nicht für den öffentlichen Bereich einsetzen möchte.
Material: Aluminium ist ein ausgezeichnetes Material, weil es gegen Korrosion beständig ist, sehr belastbar und sehr leicht. Das Problem: Aluminium ist sehr teuer. Sehr leichtes Aluminium biegt sich schnell und kann „wabbeln. Man sollte vor dem Kauf sicherstellen, dass die Art von Aluminium, die man gewählt hat, auch die richtige Stärke hat um Rollstuhl und Fahrer zu tragen. Des Weiteren muss man beachten, dass unbearbeitetes Aluminium sehr rutschig sein kann wenn es nass ist. Deswegen sollte man mit Riffelblech arbeiten. Diese Art von Blech gibt den Reifen zusätzlich guten Halt. Wie man auf dem Photo sehen kann ist die Rampe A aus unbearbeitetem Material und nass. Das heißt, dass diese Rollstuhlrampe sehr rutschig und gefährlich ist.
Baut man eine Rollstuhlrampe aus
Holz ist es wichtig darauf zu achten, dass man das Holz so bearbeitet, dass es gegen Nässe ausreichend geschützt ist um zu verhindern, dass es sich verzieht oder anfängt zu verrotten. Da es sehr rutschig werden kann wenn es nass ist, sollte man es mit Sandpapier oder ähnlichem Material versehen. Benutzt man mehrere Bretter und legt sie aneinander, sollte man darauf achten, dass es keine Lücken zwischen den Brettern gibt, da das die Gefahr birgt, dass sich Splitter bilden und diese eventuell die Reifen beschädigen können.
Stahl ist schwerer als Aluminium, weniger flexibel und nicht so teuer. Unbearbeiteter Stahl kann aber sehr schnell rosten. Deswegen ist es empfehlenswert verzinkten Stahl zu benutzen, da dieser gegen Rost beständig ist. Genau wie bei Aluminium sollte man es anrauen damit es nicht so rutschig ist wenn es nass wird. Dieses Material ist zwar günstiger als Aluminium, jedoch besteht die Gefahr, dass die Nickelbeschichtung sich löst und es dann anfängt zu rosten.
Beton ist wahrscheinlich die beste Lösung für eine feste Rollstuhlrampe, wenn auch nicht die günstigste Variante.
Kauf einer Modulrollstuhlrampe: Ähnlich wie Ikea-Möbel sind Modulrampen oft Systembauteile, die recht einfach zusammen zu bauen sind. Wenn sie von guter Qualität sind, können sie durchaus günstige, und durch ihre Bauweise, oft auch portable Alternative sein. Da diese Art von Rollstuhlrampen jedoch Massenanfertigungen sind kann es schnell passieren, dass sie nicht genau ihren Ansprüchen genügen. Bevor man sich eine solche Rollstuhlrampe kauft sollte man auf folgendes achten:
Was ist wenn die Rollstuhlrampe nicht meinen Ansprüchen genügt? Kann ich sie dann umtauschen? Wie hoch sind bei einer Bestellung die Kosten für Verpackung und Transport? Erfüllen sie die gültigen Sicherheitsbestimmungen? Am besten vor dem Kauf schriftlich beim Hersteller erfragen. Welche Werkzeuge benötigt man um die Rollstuhlrampe zusammen zu bauen? Sind die notwendigen Werkzeuge mitgeliefert, wenn es Spezialwerkzeuge sein müssen? Muss ich auf irgendwelche Baubestimmungen achten, wenn ich diese Rollstuhlrampe aufstelle? Hier sollte man beim zuständigen Amt fragen ob eine Genehmigung von Nöten ist.
Finanzierung: Erkundigen Sie sich, ob es beim Versorgungsamt oder einer ähnlichen Institution die Möglichkeit eines Zuschusses gibt.
Portable oder transportable Rollstuhlrampen
Transportable Rollstuhlrampen werden oft für Fahrzeuge oder Türschwellen benutzt. Es ist immer zu empfehlen eine kleine transportable Rollstuhlrampe mit sich zu führen falls es irgendwo Hindernisse gibt die schwer zu überwinden sind.
Es gibt zwei Haupttypen von transportablen Rollstuhlrampen:
Platformrampen: Diese sind in der Regel flach, starr oder zusammenlegbar Spurrampen: Lang und schmal, jedoch benötigt man zwei oder mehrer teilen. Diese Art von Rollstuhlrampen gibt es im Teleskopverfahren oder auch zusammenfaltbarGrad der Neigung: Rollstuhlrampen, die man für ein Auto benutzt, sind oft recht steil. Deswegen sollte man, wenn man zum Beispiel einen elektrischen Rollstuhl besitzt, vorher unbedingt in der Betriebsanleitung des Rollstuhls nachsehen bis zu welchem Steigungsgrad der Motor des Rollstuhls in der Lage ist ihn zu bewegen. Überschreiten sie niemals die Angaben des Herstellers um mögliche Unfälle zu vermeiden.
Auch hier ist es sehr wichtig darauf zu achten, was für ein Gewicht die Rollstuhlrampe trägt, aus welchem Material sie gefertigt ist und ob sie sicher sowie witterungsbeständig ist. Desweiteren ist wichtig zu beachten, ob die Rollstuhlrampe auch für das Auto an dem man sie benutzen will geeignet ist. Habe ich die Möglichkeit eine faltbare Rollstuhlrampe permanent an meinem Auto zu befestigen, sodass sie sich zum Beispiel beim Öffnen der Tür ausfährt? (Sehr praktisch bei Vans z.B.)
Tragefähigkeit transportabler Rollstuhlrampen: Genau wie bei den festeninstallierten Rampen gibt es Versionen für manuelle Rollstühle, Elektrorollstühle und unbesetzte Rollstühle. Vor dem Kauf sollte man also dringend darauf achten für welches Gewicht die Rampe ausgebaut ist. Das soll heißen, dass die Rollstuhlrampe einen auch trägt.
Denken Sie daran, nicht nur das Gewicht des Rollstuhls einzukalkulieren. Auch auch das Gewicht des Fahrers spielt hierbei natürlich zusätzlich eine Rolle.
Material für transportable Rollstuhlrampen: Transportable Rollstuhlrampen sind in der Regel aus Aluminium, gelegentlich werden sie aber auch aus Fieberglas produziert. Sollten Sie eine Rampe aus einem anderen Material als Aluminium kaufen, sollte es genau wie Aluminium leicht, stabil und korrosionsbeständig sein.
Verbindung zum Auto: Es gibt Rollstuhlrampen die permanent am Fahrzeug befestigt sind und selbstständig ausfahren wenn man z.B. die Tür des Wagens öffnet. Achten Sie darauf, dass die Verbindung stabil ist und das es zwischen der Rollstuhlrampe und dem Fahrzeug keine Lücken gibt.
Spurrampen vs. Plattformrampen: Alle Rollstuhlrampen sollten einen Kantenschutz haben, um ein Rausspringen der Räder aus der Rollstuhlrampe zu vermeiden. Am besten eignen sich dazu Rollstuhlrampen mit Spurrillen. Hierbei muss man jedoch beachten, dass sie die richtige Breite haben. Denken Sie daran, dass die Steuerräder in der Regel breiter sind.

Jedoch darf die Spur auch nicht zu breit sein damit man ein Verkannten der Vorderräder verhindert. Bei einem evtl. Verkannten der Vorderräder kann es zu Stürzen kommen. Die Kantensicherung der Rollstuhlrampe sollte auch hoch genug sein damit die Räder des Rollstuhls nicht herüber können. Auf dem abgebildeten Photo ist die Spurrille zu klein für das Vorderrad, was sehr gefährlich sein kann. Es gibt auch Spurrampen die nur auf einer Seite jeder Spur eine Kantensicherung haben, um das eben erwähnte, mögliche Verkannten der Räder zu verhindern. Dieses sollte jedoch nur der Fall sein, wenn die Rollstuhlrampe an beiden Enden gut befestigt werden kann. Denn sollten die beiden Spuren sich bewegen, besteht die Gefahr dass die Spuren sich verschieben und es somit wiederum zu einem Sturz kommen kann.
Ein Nachteil von Spurrampen ist - abgesehen davon, dass man nur ein Ende befestigen kann - ,dass wenn sie z. B. am Auto befestigt ist, es sehr schwer sein kann, die Rampe jedes mal passend zu positionieren. Wenn Sie die Rollstuhlrampe versehentlich falsch positionieren kann es sehr schnell passieren, dass der Rollstuhl von der Rollstuhlrampe fällt.
Personen die Hilfestellung leisten bevorzugen lieber Spurrampen anstatt Platform Rollstuhlrampen, da diese einfacher zu transportieren sind. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Person die die Hilfestellung leistet, zwischen den beiden Spuren stehen kann um dem Rollstuhlfahrer Hilfestellung zu leisten oder ihn die Rollstuhlrampe hoch zuschieben. Rollstuhlfahrer jedoch bevorzugen lieber Plattformrampen, weil es für sie doch weitaus einfacher und weniger aufwendig ist über dies Rollstuhlrampe zu fahren. Personen die in einem Elektrorollstuhl sitzen fühlen sich weitaus sicherer auf einer nichtfaltbaren Plattformrampe weil sie weitaus stabiler sind. Wegen ihrer Größe jedoch nehmen sie weitaus mehr Stauraum in Anspruch.
Worauf Sie noch achten sollten wenn Sie sich für eine portable Rampe entscheiden sollten: Achten Sie darauf, ob die Rollstuhlrampe scharfe Kanten hat an denen man die Reifen oder beim Auf- und Abbauen die Finger verletzen kann. Bei vielen billigen Rollstuhlrampen kann es der Fall sein, dass die Kanten weniger gut bearbeitet sind. Bei faltbaren Rollstuhlrampen besteht die Gefahr sich die Finger zu quetschen. Seien sie immer aufmerksam beim Zusammenfalten der Rollstuhlrampe. Jede Rollstuhlrampe sollte am Ende einen flachen Übergang zur Straße haben. Jede Rollstuhlrampe sollte einen Seitenschutz haben um zu verhindern, dass der Rollstuhl von der Rollstuhlrampe kippt. Die Rollstuhlrampe sollte einen leichten Befestigungs- und Lösemechanismus haben, um ein schnelles und leichtes Auf- und Abbauen zu gewährleisten.